Selbst-Schutz und Selbst-Heilung – Wie wir uns als moderne Krieger vor einer Virusinfektion schützen können

Viele von uns sind im Moment mit der Angst und dem Stress der Corona-Situation konfrontiert. Um zu verhindern weiter in diesen Sog gezogen zu werden und in Panik zu Masken und Handschuhen zu greifen, hier ein kleiner Beitrag was jeder von uns selbst tun kann, um Verantwortung zu übernehmen und gesund zu bleiben:

 

 

 

In einer Zeit von Corona und Co sind unsere Fähigkeiten zur Selbst-Verantwortung und Selbst-Heilung umso mehr gefragt. Nicht nur die aktuelle Pandemie-Lage, sondern auch die ständige Zunahme von Zivilisationskrankheiten und chronischen Erkrankungen, die letztlich auch den Herd dafür bieten, zeigt wie wichtig es ist, neben moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse auch auf das grundlegende Verständnis unserer Vorfahren und alte Traditionen zurück zu greifen.

 

 

 

Woran liegt es, dass moderne Erkrankungen stetig zu nehmen und was fördert deren Entstehung?

 

Was sind grundlegende Schritte, um eine stabile Gesundheit und Harmonisierung von Körper, Geist und Bewusstsein zu fördern? Was hilft uns also speziell in schweren Viruszeiten möglichst stabil zu bleiben?

 

 

 

Ein Krieger ist nur so stark wie seine inneren Krieger und Heiler.

 

Wenn ein Fluss zu klar ist kann kein Fisch darin leben“ überliefert wie wichtig es ist, das Blut zu reinigen und ihm eine Basis zu geben, dass sich unerwünschte Bewohner gar nicht erst heimisch fühlen. Dafür gab uns schon Hippokrates die ersten und wichtigsten Grundbausteine mit seiner Diätetik mit: „Lasst unsere Nahrungsmittel unsere Heilmittel sein“. Diese stetige Entwicklung der Grundlagen für Ernährung und Lebensstil lässt sich global in alten Lebensstiltraditionen immer wieder finden und sie geht auch konform mit unserer Togakure Ryu Ninja-Tradition. Mit diesem „Stein der Weisen“ lassen sich einige Grundschritte zusammenbringen, um zu verhindern den Attacken von Viren wie Corona, aber auch anderen Erkrankungen ausgeliefert zu sein:

 

 

 

1. Den Fluss klar und rein halten: wir unterstützen unser System in dem wir Blut, Leber und Nieren reinigen, um gar nicht erst das Milieu zu kreieren unerwünschten Gästen Platz zu bieten. Damit leiten wir Giftstoffe, Ablagerungen, Schwermetalle und ungewollte Reste aus. Mit verschiedenen einfachen Kräutern und Hausmitteln wie Löwenzahn, Gerstengras, Chlorella u.a. können wir diesen Prozess unterstützen. Der Prozess der inneren und äußeren Reinigung wird auch in der japanischen Ko-Shinto Praxis als erste Grundlage gesehen und beschreibt die Reinigung auf körperlicher, geistiger, emotionaler und materieller Ebene. Unser Blut ist unser Leben, nähren wir unser Blut, nähren wir unser Ki (Lebensenergie), nähren wir unser Ki, leben wir.

 

 

 

2. Das Milieu basisch halten: Viren und Bakterien fühlen sich ganz besonders wohl, wenn unsere Zellen komplett übersäuert sind, was bei unserer modernen Ernährungs- und Lebensweise leider zu oft der Fall ist. Um für ein basisches Milieu zu sorgen ist es hilfreich, bei der Ernährung für einen hohen basischen Anteil bzw. für Basen fördernde Mittel zu sorgen. So sollten wir täglich bis zu 80% basisch essen, was sich gut durch einen ähnlich hohen Anteil an Gemüse und etwas Obst umsetzen lässt. Davon sollte ein hoher Anteil roh sein, damit die Inhaltsstoffe größtenteils erhalten bleiben. Saure Elemente wie Junkfood, (schlechte) tierische Produkte, Getreide, verarbeiteter Zucker etc. sollten gemieden werden und den kleineren Teil bis zu 20% ausmachen. Unterstützen kann man dies gut durch morgendliche Zuführungen von z.B. Zitronenwasser, hochwertigen Basentee und Basenkräuter oder Basenpulver. Zur Ausleitung bietet sich z.B. Xeolith, Chlorella oder auch Bentonit an.

 

 

 

3. Umstellung der Ernährung auf eine naturbelassene Kost: eine ganze Umstellung aufzuzeigen würde hier Seiten füllen, es gibt aber einige Grundbestandteile die schon das Gröbste ändern können. Hauptsächlich sollten wir darauf achten, so natürlich und schonend wie möglich zu essen (siehe Ninja Shoku) und folgende Sachen, besonders in den Viruszeiten zu meiden:

 

- einfache Zucker und Austauschstoffe

 

- verarbeitetes Getreide (speziell Weizen)

 

- alle künstlichen Zusatzstoffe und künstliche Produkte

 

- Milchprodukte (besonders schlecht verarbeitete)

 

 

 

Die quirligen Zellkneule lieben diese ungünstige Nahrungszufuhr, die es ihnen einfacher macht, in unsere Zellen einzuziehen. Entziehen wir ihnen doch einfach den Nährboden! Indem wir einen Anteil von 60-80 % der Nahrung basisch und pflanzlich belassen, unverarbeitet und chlorophyllhaltig essen, rüsten wir uns und unsere inneren Krieger stark auf! Zur Unterstützung helfen regelmäßige Fastenprogramme wie Intermediäres-Fasten, Basenfasten oder auch schonendes Gemüsefasten über 3-10 Tage.

 

 

 

4. Verwende starke Kräuter und Super-Tonics um den Körper zu schützen:

 

Ein gutes Wissen über Kräuter ist grundlegend, hierzu kann uns nicht nur die Verwendung von Löwenzahn, sondern auch der Einsatz von Phytobiotikern zu Nutze kommen. Dessen Vorteil ist unter anderem, dass sie gegen Bakterien und Viren wirken. So können Curcuma, Ingwer, Knoblauch, Weidenrinde und Co starke Helfer sein, um Entzündungen und Infektionen zu hemmen. Auch Propolis kann z.B. speziell bei Corona unterstützen. Zusätzlich bietet es sich auch an, bedingt zu Ergänzungen wie Omega 3, Magnesium, Zink, Vit C und Vid D3 zu greifen. Diese können die ganze Wirkung noch unterstützen, wirken gegen Entzündungen und rüsten unser Immunsystem.

 

 

 

5. Körperlich-geistige Praxis: um den Prozess zu unterstützen, darf natürlich eine tägliche Routine an Übungen nicht fehlen. Tägliches Abreiben mit kaltem Wasser, gefolgt von Dehnungs- und Flexibilitätsübungen, Abklopfen und Selbstmassage (Junan Taiso oder Yoga). Gerade in Zeiten von Corona ist es sehr förderlich, Atemübungen und Entspannungsübungen zu praktizieren (Kokyu ho), denn diese sorgen ebenfalls für ein höheres basisches Milieu und reduzieren Angst und Stress, welche ebenfalls übersäuern.

 

 

 

6. Angst loslassen: wie bereits angedeutet fördert Angst Stress im Körper und verursacht die Ausschüttung von Stresshormonen. Dies wiederum wirkt sich nicht nur auf unser klares Denken aus, sondern blockiert sämtliche Prozesse über das autonome Nervensystem. Es versetzt uns in den Flucht-und-Kampf-Modus, und damit auch die betroffenen Organe und die Psyche. Dies wiederum blockiert und schwächt unser Immunsystem. Noch dazu dürfen wir nie vergessen, dass unsere Realität die wird, mit der wir uns am meisten beschäftigen. Also nutzen wir doch die Zeit, um in uns zu gehen, täglich bspw. eine viertel Stunde einfache Atemübungen zu praktizieren, dabei tief in unseren Bauch zu Atmen und in uns hinein zu lächeln. Schon fünf Minuten wirken wahre Wunder!

 

 

 

7. Verbinde dich mit der Natur: die meisten Menschen die wir später als „Meister“ bezeichnen konnten verbrachten eine lange Zeit in der Natur. So sollten wir nie vergessen, wo wir herkommen und welche Kraft wir erhalten, wenn wir uns an unseren Ursprungsort von Mutter-Natur aufhalten und in den Wäldern und Bergen negative Ionen (stark geladene Energie) tief in unsere Lungen atmen und Übungen wie „Lungen-Laute“ praktizieren. Schon täglich zwei Stunden an der frischen Luft wirkt wie ein natürlicher „Energiedrink“ auf unser Immunsystem.

 

 

 

8. „Krankheit“ als Prozess: viel mehr als verängstigt zu Hause zu sitzen bietet es sich an, die Zeit sinnvoll zu nutzen und mehr über sich selbst zu erfahren. Diese Zeit haben sich alle alten Meister genommen, um kreativ zu werden und herauszufinden, wie sie ihr Leben gestalten und welchen Weg sie gehen wollen, wie sie ihre Träume ausleben und wie sie sich mit ihrem wirklichen Selbst verbinden können. Sollten wir viel Zeit haben oder doch einmal krank werden ist dies ein Prozess, in dem der Körper entgiften kann, altes los lassen kann und jede Erkrankung bringt eine Aufgabe mit sich, die uns etwas lehren kann. Es liegt an uns, sie herauszufinden und in unser Herz zu hören.

 

 

 

Wenn du gemeinsam etwas tun möchtest, besuche uns gern!