Gesundheits Präventionskurse

(Kiaijutsu)


Meditation

Durch den hektischen und stressigen Alltag, die ständigen Herausforderungen der Menschen die uns umgeben, gesellschaftlichen Anforderungen und täglichen Reize, sind wir sehr oft so mit den komplexen Zusammenhängen der äußeren Welt beschäftigt, dass wir kaum noch Kontakt zu unserer inneren Welt haben. Kaum jemand weiß wohl wie es seiner Leber gerade geht oder was seine Nieren gerade machen? Häufig bemerken wir noch nicht einmal wie unsere inneren Bewohner aufschreien wenn sie Schmerzen haben oder wie gestresst sie sich fühlen, wenn es sehr hektisch ist. Leider merken wir meistens erst wenn es sehr spät ist, dass etwas nicht in Ordnung ist und unterdrücken sie dann noch mit Medikamenten, wenn unser Bewohner mit uns kommunizieren wollen.

 

In alten Zeiten gab es jedoch keine schnell verfügbaren Ärzte und Apotheken an jeder Ecke oder die Couch des Psychologen. So mussten sich die Adepten, die nach einem langen und gesunden Leben strebten, möglichst gut selbst heilen und versorgen können. Somit lernten sie nicht nur sich zu entspannen, sondern auch sich selbst auf verschiedenen Ebenen zu heilen und ihre Lebensenergie (Qi) im besten Fall zu veredeln.

Ein wichtiger Bestandteil für die Entwicklung von Körper, Geist und Seele ist somit die Verbindung der inneren Welt (Mikrokosmos) mit der äußeren Welt (Makrokosmos) und beide damit zu harmonisieren. Dafür ist es wichtig seine innere Welt, samt ihrer inneren Heiler und Krieger sehr gut kennen zu lernen. In diesen Prozess kann das Veredeln der Lebensenergie einen bewussten Umgang mit ihr ermöglichen, um sie für höhere Zwecke zu lenken, zu wandeln und für sich selbst zu nutzen. Dies ermöglicht nicht nur sich im stressigen Alltag zu entspannen, viel mehr lernen wir Emotionen zu transformieren, Blockaden zu lösen, Krankheiten zu heilen, mit sich selbst in Kontakt zu treten und schließlich auch anderen zu helfen.

 

Die Praktiken für diesen Kurs haben ihre Einflüsse hauptsächlich aus dem chinesischen Daoismus und dem japanischen Shintoismus, aber ebenso einige andere Richtungen, die heute auch in der wissenschaftlich geprüften Mind-Body-Medizin genutzt werden.

 

 

 


Kiko/ Junan Taiso (jap. qigong)

Kiko kann als japanisches Qigong bezeichnet werden und ist ein großer Bestandteil im Kiaijutsu. Es umfasst einige Bestandteile wie das Massieren und Abklopfen des gesamten Körpers, das Öffnen der Gelenke und das flexibel machen der Sehnen, sowie verschiedene Selbst-Heilungspraktiken.

Auch hier geht es darum sich jeder Zeit gut selbst versorgen und schützen zu können und seine Lebensenergie (jap. Ki) für sich bewegen und nutzen zu lernen.

 

Im Junan Taiso praktizieren wir Dehnungs- und Flexibilitätsübungen. In Verbindung mit der richtigen Atmung und einer tiefen geistigen Entspannung, lernen wir nicht nur die Sehnen beweglich zu machen, sondern auch Körper und Geist zu öffnen und zu stabilisieren. Wir verbinden die innere und äußere Welt auf eine harmonische Art miteinander. Auf diese Weise können wir unsere Energie effektiv fließen lassen und Krankheiten vorbeugen.

 

 


 

Die Kurse werden in einem Rahmen von je 10 Einheiten starten.

Der Kurs geht pro Einheit etwa 60 Minuten.

Kursgebühr sind 130 Euro.

Die Kurse werden in der Praxis in Berlin statt finden.

 

Weitere Infos folgen.